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Autor Thema: SymbioLact® Comp.  (Gelesen 7526 mal)
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jacky
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supa kuhrty
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« am: Dezember 12, 2008, 10:35 »

So noch mal zu SymbioLact® Comp.

Verzehrempfehlung
1-2 mal täglich den Inhalt eines Beutels in ein Glas
Wasser einrühren und zu den Mahlzeiten trinken.
Für Säuglinge und Kleinkinder können Sie Symbio-
Lact® Comp. auch z.B. in Tee oder Brei einrühren.
Keinesfalls mit heißen Getränken oder Orangensaft
mischen, da hohe Temperaturen und die im
Orangensaft enthaltene Säure den Milchsäurebakterien
schadet!

SymbioLact® Comp. ist in jeder Apotheke in Packungen
zu je 30 Portionsbeuteln erhältlich.


Lactoseunverträglichkeit?
Viele Menschen können keine Milchprodukte essen,
weil ihr Körper den darin enthaltenen Milchzucker
schlecht abbauen kann (=Lactoseunverträglichkeit).
SymbioLact® Comp. ist lactosefrei und enthält
glutenfreie Maisstärke. Die von den Bakterien
produzierte Lactase (Abbauenzym) hilft sogar
dem Körper, Lactose abzubauen.


  
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sandra
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« Antworten #1 am: Dezember 12, 2008, 10:48 »

wow    machst jetzt werbung? *gg*
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jacky
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« Antworten #2 am: Dezember 12, 2008, 11:22 »

na aber jetzt hatte ich zeit das gnaze mal zu lesen... 

find ich ja gut wenns sowas gibt, und wenns uns hilft.. ! 
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sandra
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« Antworten #3 am: Dezember 31, 2008, 10:02 »

habs mir jetzt auch besorgt! werd aber erst morgen damit anfangen! wenn das den darm wirklich anregt, dann schätz ich mal, dass man öfter    und das kann ich heut nacht nicht brauchen 

  
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nikky
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« Antworten #4 am: Februar 11, 2009, 07:40 »

Wie gehts euch denn wenn ihr das nehmt?
Ich hab letzten Samstag damit angefangen und ich bin seither total aufgebläht und fühl mich eigentlich nicht so gut. Kann aber natürlich auch nicht sagen ob das wirklich am Symbiolact liegt.
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sandra
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« Antworten #5 am: Februar 11, 2009, 07:59 »

Im Beipackzettel steht, dass Symbio Lact die Verdauung anregt - vielleicht bist du deshalb so aufgebläht?!

Also ich muss sagen, mir hat es sehr gut getan. Hatte keine Beschwerden...mir ging's richtig gut damit. Nehm's immer noch! 
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swirl
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« Antworten #6 am: Februar 11, 2009, 09:13 »

Heute war mein letzter Tag - Packung ist leer, aber mir gehts auch gut damit, meine Verdauung hat sich beruhigt und ist jetzt wieder regelmässiger. Ich habe auch das Gefühl, dass große Sünden, schneller verziehen werden. Ich überleg jetzt nur, ob ich damit täglich weitermachen soll, oder nur 2-3 Mal die Woche. Was sind eure Erfahrungen, nehmt ihr es regelmässig?
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sandra
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« Antworten #7 am: Februar 11, 2009, 09:48 »

ich habs 2 wochen täglich genommen und jetzt nur mehr 2-3 mal die woche! ist ja auch teuer! 
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Thanos
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« Antworten #8 am: Februar 11, 2009, 10:03 »

Wie gehts euch denn wenn ihr das nehmt?
Ich hab letzten Samstag damit angefangen und ich bin seither total aufgebläht und fühl mich eigentlich nicht so gut. Kann aber natürlich auch nicht sagen ob das wirklich am Symbiolact liegt.

also ich hatte das gleiche problem bei omnibiotic. ist das was ähnliches? wofür genau ist das symbiolact?
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jacky
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« Antworten #9 am: Februar 11, 2009, 11:30 »

symbio is eigentlich fast gleich wie das omni..

ich vertrag aber das symbio besser als das omni... keine ahnung warum... 
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nikky
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« Antworten #10 am: Februar 11, 2009, 13:35 »

Im Beipackzettel steht, dass Symbio Lact die Verdauung anregt - vielleicht bist du deshalb so aufgebläht?!


Ja das könnt sein. Na mal schaun, ich werds auf jeden Fall mal jetzt eine Woche nehmen, vielleicht muss sich mein Darm erst dran gewöhnen.
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Erika
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« Antworten #11 am: Februar 14, 2009, 18:10 »

Im Omni... sind fructooligosaccharide drin. vielleicht deswegen?
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Erika Mittergeber
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jacky
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« Antworten #12 am: Februar 16, 2009, 10:07 »

Im Omni... sind fructooligosaccharide drin. vielleicht deswegen?

ähmm und was ist das? 
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VivalasVegas
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« Antworten #13 am: Februar 16, 2009, 13:24 »

Fructooligosaccharide sind kurz- und mittelkettige β-D-Fructane (definitionsgemäß 2–10 Fructose-Einheiten), bei denen die Fructose-Einheiten β-2,1-glycosidisch verknüpft sind und am terminalen Kettenende eine einzelne D-Glucose-Einheit vorliegt. FOS werden mit der Bezeichnung GFn (G für Glucose, F für Fructose, n für Anzahl der Fructose-Einheiten) abgekürzt. Wichtige FOS wie Kestose (GF2), Nystose (GF3), Fructosyl-nystose (GF4; Actilight®, Neosugar®, Raftilose®) sind in der Abbildung gezeigt. Längerkettige Fructane (Polyfructane) wie z. B. Inulin (Polymerisationsgrad bis etwa 60 Fructose-Einheiten, siehe Abbildung) und Fructane mit einer anderen als der β-2,1-glycosidischen Bindung zählen nicht zu den FOS.

Fructooligosaccharide zählen zu den prebiotischen Ballaststoffen. Sie können im oberen Bereich des Magen-Darm-Traktes durch körpereigene Enzyme nicht gespalten werden und erreichen den Dickdarm. Dort dienen sie vor allem Bifidusbakterien als Nahrungsquelle und fördern deren Wachstum (sogenannter bifidogener Effekt, siehe Bifidus-Faktoren). FOS werden im Dickdarm von Bakterienspezies, die die Fähigkeit besitzen, die β-2,1-glycosidische Bindung zu hydrolsieren (vor allem Bifidusbakterien und Lactobacillen) über die freien Zucker zu kurzkettigen Fettsäuren (hauptsächlich entstehen Acetat, Propionat, Butyrat) sowie L-Milchsäure fermentiert. Durch die erhöhte Säureproduktion kommt es zu einem signifikanten Absinken des pH-Wertes im Dickdarm, was zu einer Wachstumshemmung bestimmter, vor allem unerwünschter Bakterienspezies führt. Im Trend ist eine Wachstumssteigerung der Bifidusflora festzustellen, während sich die Anzahl der Bacteroiden, Clostridien und koliformen Keime verringert und die Zahl der Lactobacillen konstant bleibt. Man geht davon aus, daß eine solche Verschiebung der Zusammensetzung der Darmflora eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzt. Der letztendliche Beweis beim Menschen steht allerdings noch aus. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang eine Verringerung des Darmkrebsrisikos, positive Effekte auf das Immunsystem, eine günstige Beeinflussung des Lipid-Stoffwechsels sowie eine Verbesserung der Calcium-Resorption. Letztere wird darauf zurückgeführt, daß bei der Absorption der gebildeten kurzkettigen Fettsäuren offenbar Calcium-Ionen aus dem Lumen im Austausch gegen Wasserstoff-Ionen in die Colonocyten aufgenommen werden. Verschiedene kontrollierte Studien haben gezeigt, daß durch FOS und Inulin die intestinale Calcium-Absorptionsrate bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen signifikant erhöht werden kann. Dieser Effekt war allerdings bei Frauen in den ersten Jahren nach der Menopause nicht zu beobachten. Über langfristige Effekte z. B. auf die Knochengesundheit liegen noch keine fundierten Daten vor.


  war schneller als der Goooooggggggglllllleeee
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swirl
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« Antworten #14 am: Februar 16, 2009, 13:42 »

da wird einem ja wirklich schwindelig 
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