Sorry, hatte jetzt länger nicht mehr die Zeit, mich hier einzuloggen.... ergänzend zu meinem Eintrag vom 27.10.
@jacky: danke für die Info bzgl. Zycall! Sandra ist inzwischen 14 Jahre alt, hat aber solche Beschwerden seit dem Babyalter, war jedes Jahr mehreremale im Krankenhaus, aber dort wird außer einem Bluttest und einem Ultraschall des Blinddarms nix weiter unternommen - letztesmal haben mir die Ärzte sogar vorgeworfen, dass ich in der Zwischenzeit bei Fachärzten war, um der Ursache auf den Grund zu kommen

- "was ich dann von ihnen noch will"! Sie ist stark untergewichtig, obwohl sie normal isst ( normal heißt für sie eben, dass sie viele Dinge nicht so gut verträgt und deshalb weglässt, ich koch oft für sie extra!), wiegt bei 165 cm grad mal 40 kg!
Dein Vorschlag mit dem Glutamattest ist interessant, werd' ich bei ihr sicherlich machen lassen, falls das bei der jetzigen Untersuchung nicht eh schon mitgemacht wird!

Das mit deiner Verstopfung im Kindesalter muss ja auch echt schlimm gewesen sein, war aber sicherlich auch schon ein Anzeichen für deine jetzigen Intoleranzen, oder? Denn es gibt sicherlich genug Kinder bzw. auch Erwachsene, die eine Tafel Schokolade verdrücken, ohne dass sie Probleme bekommen.
Sandra ist auch rasch verstopft, passt aber mittlerweile höllisch auf - ich find' das einfach belastend für ein Kind, wo man doch eigentlich so richtig unbeschwert drauflosessen können sollte, mit Freundinnen zu McDonald's, beim Ausgehen mal ein RedBull, im Kino Popcorns oder mal eine Pkg. Gummibärchen o.ä., das kann sie nicht und will oft auch schon gar nicht mehr mitgehen.
@mimi: wie alt ist denn deine Tochter? Ist schlimm gell, wenn man zusehen muss, wie das Kind leidet und dann nicht wirklich Hilfe bekommt. Hast du bei ihr auch schon irgendwelche Tests machen lassen?
Ja, ich kann auch nur jedem raten, einen Arzt ausfindig zu machen, der sich auf Ernährungsmedizin spezialisiert hat und da einfach mehr von der Materie versteht.
Die Ärztin, die ich jetzt mit Sandra aufgesucht habe, hat selbst viele Jahre unter dem Symptomen einer HIT gelitten, obwohl ihr Vater auch Allgemeinmediziner ist und versucht gerade, die Ärzte hier bei uns auf diesem Gebiet "weiterzubilden" - die im Krankenhaus haben eine Schulung, die sie organisiert hat, abgelehnt - na ja, zum Glück gibt's sie! Bei Sandra wurde jetzt jede Menge Blut abgenommen, in 2 Wochen sind die ersten Ergebnisse da. Was mich erschreckt hat, aber womit ich mich nun noch nicht belasten will, ist ihr Verdacht, dass Sandra unter Zöliakie leidet. Obwohl sie dbzgl. schon zweimal ausgetestet wurde, sollen solche Tests oft sehr oberflächlich gemacht werden, weil auch da die Ärzte nicht immer wissen, was da alles zusammenhängend angeschaut werden muss! ....das hoff ich jetzt einfach mal, dass uns erspart bleibt!
Ich hab am Di eine MRT, da bekomm ich sicherlich ein Kontrastmittel gespritzt!
Unsere Ärztin hat auch gesagt, dass die Betäubungsspritzen bei den Zahnärzten für HIT ganz besonders belastend sind und für meine Darmentzündung sicherlich der Hauptauslöser waren (hatte eine aufwendige Behandlung) - das Antibiotikum hätt' nur noch begleitend das Seinige dazu beigetragen. Jetzt wollt' ich diese Woche weitermachen mit dieser Behandlung, das lass ich mal lieber bleiben, wo doch wieder Blut im Stuhl gefunden wurde - was meint ihr???
....ich schreib mal wieder einen Roman, sorry!
....schönen Sonntagabend, euch allen noch! Die Sonntage sind immer besonders schlimm, wo man selbst gerne mal richtig gut schlemmt oder anderswo die leckersten Sachen aufgetischt bekommt!
Ich hab heut' in einem Restaurant ein ganz leckeres Gemüseschnitzel gegessen, mit Kräuterkartoffeln und einem Salat (der Essig hat mich bis jetzt noch nicht geplagt!)
lg lucky