Mai 23, 2012, 05:46 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche Kalender Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Ernährung mit unpassenden Lektinen und Heißhunger  (Gelesen 636 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
sandra
supa kuhrty
*****
Offline Offline

Beiträge: 2.586


geheilt durch NAET-Methode

Profil anzeigen
« am: Dezember 07, 2010, 07:59 »

Unpassende Lektine können Verdauungshormone blockieren:

Mehrere Nahrungslektine, v.a. das Weizenlektin, haben negativen Einfluss, z.B. auf das Hormon Cholecystokinin (CCK).

D'Adamo:
"Die [schädlichen] Lektine binden sich an CCK-Rezeptoren und beeinträchtigen damit das Hormon in seiner Wirksamkeit." (richtig leben, S.93)

Dabei ist Cholecystokinin (CCK) "ein Hormon, das die Absonderung von Verdauungsenzymen stimuliert." (richtig leben, S.93)

CCK ist auch im Gehirn in relativ hohen Konzentrationen vorhanden und ist vermutlich auch für das Appetitgefühl verantwortlich. Die Lektine könnten also auch den Appetit beeinflussen: Bei Hemmung von CCK haben die Menschen mehr Appetit [d.h. "Heisshunger"] (richtig leben, S.93).


http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrDAdamo/verdauung-Lektine-gemaess-blutgruppe.html
Gespeichert
jacky
Administrator/Redaktion
supa kuhrty
*****
Offline Offline

Beiträge: 4.966


dank bioresonanz fast ganz geheilt!


Profil anzeigen WWW
« Antworten #1 am: Dezember 09, 2010, 08:24 »

  ..na toll ...
Gespeichert

sandra
supa kuhrty
*****
Offline Offline

Beiträge: 2.586


geheilt durch NAET-Methode

Profil anzeigen
« Antworten #2 am: Dezember 09, 2010, 13:51 »

hab ich auch gedacht...aber wenn ich die unpassenden lektine weglasse, müssts ja wieder gehen (wenn mein leben mal wieder bissl ruhiger verläuft  )
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.14 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Unsere Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden.