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Autor Thema: Krebserreger entdeckt...Dr. Alfons Weber | Tamara Lebedewa  (Gelesen 1009 mal)
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jacky
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« am: Oktober 25, 2010, 13:30 »

 

Dr. Alfons Weber (22.2.1915-11.10.1994) wies aufgrund jahrzehntelanger Parasitenforschung per Mikroskop unter Verwendung bestimmter Techniken Ende der 70er Jahre nach, daß letztlich virusgroße einzellige Mikroparasiten (parasitäre Kleinstlebewesen, Protozoen ) es sind, die in Blutzellen und andere Zellen eindringen, sich dort als Dauerschmarotzer vermehren und die befallenen Zellen letztlich dazu drängen, sich zu teilen und so Tumore bzw. Krebs zu entwickeln.


Daß die beobachteten Objekte in Blutzellen von Tumoren eigenständiges Leben - und nicht irgendwelche toten Zellobjekte - sind, ist eindeutig:

    * Sie sind eigenbeweglich.
    * Sie haben einen eigenen Stoffwechsel, zeigen Freßaktivität (Videobeweise).
    * Sie haben eine eigene Zellmembran (Nachweis im Max von Petenkofer Institut).
    * Sie sind im bebrüteten Hühnerei anzüchtbar (Weber).
    * Mit den isolierten Erregern läßt sich Krebs hervorrufen (Weber).


Anbei ein Video darüber: http://www.videogold.de/der-krebs-bankrott/
©infos: http://www.j-lorber.de/krank/krebs/webers-parasitennachweise.htm



Was konkret hat Frau Lebedewa herausgefunden?
Tamara Lebedewa hat zunächst die Eigenschaften des einzelligen Parasiten Trichomonade, von dem sie glaubte, er habe etwas mit Krebs zu tun, erforscht. Der in der Medizin seit 1836 durch Entdeckung des französischen Anatoms Donné bekannte Parasit aus der Gruppe der Flagellata (Geißeltierchen) hat — das wissen Forscher schon lange — die Eigenschaften der Veränderlichkeit und Mehrgestaltigkeit, des sog. Plemorphismus. Es handelt sich um eine Überlebensstrategie der Trichomonade, um in verschiedenen Milieus überleben zu können. Diese Eigenschaften haben sie sich im Laufe der 800 Mio. Jahren ihrer Existenz zugelegt.

Die Wissenschaftlerin ist in der Lage, gezielt durch chemische Stimulation diese Einzeller zum Wechsel in eine der drei bekannten Erscheinungsformen zu bringen: die Zystenform, die Amöbenform sowie die begeißelte Form. Dazu gibt es viele Zwischenstadien.
Aus Tumoren entnommene Zellen behandelt sie in gleicher Weise mit exakt dem gleichen Ergebnis. Das kann sie reproduzieren und es beweist: Krebszellen sind Trichomonaden!
©http://www.zellkreis.de/tamaralebedewa.php



 
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jacky
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« Antworten #1 am: Oktober 27, 2010, 16:36 »

anbei ein video mit dem parasiten:

http://www.youtube.com/watch?v=ixZglMYOdK4&feature=related


die finden sich in JEDEM tumorgewebe.....


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jacky
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« Antworten #2 am: Oktober 27, 2010, 17:10 »

Es bleibt für mich unerklärlich, warum trotz seuchenhafter Ausbreitung der Krebskrankheit die gründlichen, richtungweisenden, wissenschaftlichen Arbeiten vieler ernsthafter Krebsforscher so wenig Beachtung und Widerhall gefunden haben. Nicht nur Cläre, J. Engle, Gaylord, v. Brehmer und Wyburn-Mason haben von nachgewiesenen und isolierten, belebten Erregern berichtet, die sie regelmäßig bei allen Krebs- und Leukämiekranken gefunden haben und mit denen auch experimentell bei Tieren Krebsgeschwülste erzeugt werden konnten.

Die tatsächliche Krebsursache ist bekannt und bewiesen seit gut 30 Jahren. Die krankmachenden Erreger sind tausendfach gefilmt und jederzeit nachweisbar!

Diese Nachweismethoden nach Dr. Weber sind kein besonderes Geheimnis, jedermann kann sich die Mikroben sichtbar machen oder machen lassen. Voraussetzung ist Zugang zu einem medizinischen Labor bzw. zu einem leistungsstarken Lichtmikroskop 1000x oder stärker und eine Person (MTA, Laborant/in, Biologe, Veterinär usw.) die etwas Mikroskopier - Erfahrung, möglichst mit Blutuntersuchungen hat. Auf diesem Weg kann sich jeder Interessent die Frage selbst beantworten, ob die beobachteten agilen Korpuskeln a) lebendige Blutparasiten nach Dr. Weber - oder b) tote Zellorganellen nach DKFZ (Deutsches- Krebsforschungs-Zentrum Heidelberg) darstellen.

Krebs ist nicht das Resultat "bösartige Zellen", sondern jenes aggressiver Mikroben die unser Blut infizieren, nach einiger Zeit das Abwehrsystem überwinden, die Muttergewebszellen infizieren und diese zu unkontrolliertem Wachstum veranlassen.

Die Gute Nachricht: Aufgrund dieser Erkenntnisse sind neuartige Behandlungsmethoden möglich. Gezielte Parasitenbehandlung, z.B. durch Zapper, ist nach heutigem Wissensstand eine sehr effektive Therapieform.

Quelle: Dr. med Alfons Weber: Über die Ursache der Krebskrankheit (Verlag Gebr. Parcus, München)
« Letzte Änderung: Oktober 27, 2010, 17:12 von jacky » Gespeichert

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