Autor Thema: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz  (Gelesen 36763 mal)

Offline jacky

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Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« am: Oktober 12, 2010, 14:00 »
Also ich hab das Buch von Dr. Lutz "Leben ohne Brot" gelesen und find das total interessant was dieser Arzt schreibt! Ich vertrag Weizenprodukte auch total schlecht, es steht bei mir aber noch nicht ganz fest ob es eine Zöli o.ä ist. Auf alle Fälle ess ich seit Dez 09 fast oder gar kein Brot mehr. Auf diese Buch bin ich aber erst vor einem Monat durch Zufall gekommen! Ich hab seit DEZ09 also nicht wg diesen BUCH aufgehört Brot zu essen sondern aus eigenen Erfahrung das Brot mir und auch meinem Freund nicht gut tun!

Sündigen du ich dann immer wieder mal, Mäci oder so wie jetzt Schaumrollen  :bh:  :bt: Verragen tu ich das leider gar nicht, hab massive Bauchschmerzen nach dem genuß von Weizenmehl etc. Kaum lass ich es einen Tag wieder ganz weg - siehe da es geht wieder viel besser!

Die restlichen KH wie Kartoffeln, Reis, Zucker will ich jetzt genauso reduzieren da ich vom Buch überzeugt bin.

Ich werd euch hier meine Erfahrungen posten und vielleicht findet sich ja noch wer der die gleiche Erfahrung gemacht hat wie ich.


Kurzer Auszug vom Buch:

Dr. Lutz schreibt im Buch er hat die letzten Jahre (ca. 40) mit seiner KH gemerkt das seine Muskeln kräftiger wurden, er viel länger durchhalten kann, seine Artrose besser wurde (keine Schmerzen) und weniger Infektanfällig war.

Er schreibt auch das die KH im Körper das Wachstumshormon stören. KH können im Organismus nur recht unvollständig gespeichert werden. Ein Teil des aus dem Darm kommenden ZUckers wird in der LEBER und Muskeln zu eine Art Strärke (sogn. Glykogen) aufgebaut u dient als Notfall-REserve. Ein anderer Teil aus der NAhrung wird direkt in Muskeln oder anderen Orgranen, vor allem im Gehirn verwertet.

So, und wenn der Körper diese Reserven gefüllt hat, wandelt er die ganzen anderen überschüssigen KH direkt zu FETT um. Und wir nehmen davon täglich genug zu uns!  :chri1: Die Verwandlung von Zucker in Fett erfolgt aber unter dem Einfluss des Insulins.

Viel Insulin heißt d.h viel Fett aus Zucker, wenig Insulin heißt wenig Fett aus Zucker. Jugendliche Diabetiker, die im Gegensatz zu den Altersdiabetikern zu wenig Insulin haben, sind immer mager (zumindest immer am Anfang).

Jugendliche Fettsüchtige haben zu viel Insulin, was im Buch auch genau nachgewiesen und gezeigt und genau erklärt wird. Da der Insulinspiegel bei den übergewichtigen Kinds immer hoch ist, wird der ganze Zucker auch sehr schnell in Fett umgewandelt. Kind hat dann sehr schnell wieder Hunger.

Gestörter Stoffwechsel:
Der Stoffwechsel, auch Metabolismus genannt, ist die Summe aller chemischen Umwandlungen in einer Zelle oder einem Organismus [LEHNINGER et al., 1994]. Unterschieden werden zwei Stoffwechseltypen. Zum einen gibt es den Anabolismus, den Aufbauweg unter Aufwendung von Energie (ATP). Dieser gewährleistet die Bildung von zelleigenen Substanzen sowie die Erhaltung von Strukturen und Funktionen der Zelle. Zum anderen gibt es den Katabolismus, der die Abbaureaktionen unter Gewinnung von chemisch verwertbarer Energie (ATP) beschreibt. Beide Prozesse sind hauptsächlich über den ATP-Spiegel der Zelle aufeinander abgestimmt und Vorgänge in eukaryontischen Zellen dar.

Stört das Wachstumshormon:
Dr. Lutz schreibt das die KH diese Gleichgewicht stören, u dabei werden weniger Wachstumshormone u auch Sexualhormone ausgeschüttet damit sich das anabole und katabole Gleichgehwicht im Körper wieder angleicht. Weniger Wachstumshormon wirkt sich vor allem auf das Immunsystem, auf die Muskulatur, Knorpel und Knochen, Arterien ungünstig aus.  Außerdem wurden Test mit Hühner durchgeführt die gezeigt haben, dass eine KHreiche Ernährung zu Arteriosklerose führen kann.

Die gesamte hypophysäre Aktivität ist verlangsamt:
Dicke Jugendliche kommen d.h auch später in die Pubertät .  Somit wird die anabole Seite vermehrt belastet. Um das wieder auszugleichen wird die katabole Seite aktiviert und in der Nebennierenrinde werden Hormone produziert (Cortisol) und in der Schilddrüse (T3,T4) um das  Hormone Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Man sieht dies sowohl beim Jugendlichen der in der Pubertät also auch bei der Schwangeren, bei der eine Sexualormon-Schwemme zum Schutz der wachsenden Frucht einsetzt, an einer Vergrößerung der Schilddrüse. Sie muss wachsen um die katabolen Seite zum hormonalen Ausgleich zu entsprechen.

In der Nacht kann das Hirn zb. keinen Zucker aus dem Darm beziehen und deswegen muss es aus dem Eiweiß erzeugt werden.

Dort wo der viele Zucker herkommt, der Nacht für Nacht für das Gehrin gebraucht wird, müssen gewissen Veränderungen auftreten. Wenn zu viel Eiweiß verzuckert wird, dann wird die Haut schwach; es entstehen die Striae (Schwangerschaftsstreifen) besonders dann wenn der Körper darunter wäschst, also wenn das Fett zunimmt oder sich eine Leibesfrucht entwickelt.
 
Die Haut ist sowieso schon benachteiligt dadurch, dass sie immer wieder Eiweiß zur Zuckerpoduktion hergeben muss und sie leidet darunter ganze besonders, wenn sie nun noch wachsen soll, weil das Wachstum zusätzlich Eiweiß fordert. Hier spielt wieder das Cortison der Nebennierenrinde und das Wachstumshormon eine wesentliche Rolle.




das ist nur ein Bruchteil - kann nicht noch mehr schreiben - dass wird dann zu viel  =))

Außerdem-> Neues Buch von Jutta Schütz:

Es geht auch ohne Brot – ohne die vielen Kohlenhydrate, die sehr oft den Menschen gesundheitliche Probleme bringen.

Buchautorin Jutta Schütz, die über kohlenhydratarme Ernährung schreibt und regelmäßig in Pressemeldungen auch darüber informiert möchte heute auf den österreichischen Arzt Dr. Wolfgang Lutz – Die Lutz-Diät aufmerksam, machen:

Die Lutz-Diät ist fettreich und kohlenhydratreduziert.
Sie wurde in den Jahren 1950 – 1960 von dem österreichischen Arzt Wolfgang Lutz entwickelt und gehört zu den Low-Carb-Diäten und gleicht der Atkins-Diät.

Lutz studierte in Wien und Innsbruck Medizin und habilitierte 1943 an der Wiener Universität.
In seinem Buch: Leben ohne Brot (1967), berichtete er über seine gesundheitlichen Problemen wie Hüftarthrose, chronische Polyarthritis und Erschöpfungssyndrome.

Durch die Umstellung auf eine kohlenhydratarme Diät mit 6 Broteinheiten pro Tag (ca. 72 Gramm Kohlenhydrate) konnte er seine Krankheiten heilen bzw. deren Fortschreiten zum Stillstand bringen.

Daraufhin entwickelte er eine allgemeine Theorie zur Schädlichkeit von Kohlenhydraten für die Gesundheit. Wolfgang Lutz erhielt für sein Werk die Auszeichnung der Royal-Society of Medicine sowie im Jahr 2007 den Freedom of the City of London Award. Er ist Ehrenprofessor der Metropolitan University of Dublin, Irland.

Im Buch von Jutta Schütz kann man auch lesen:
Eine Low Carb Ernährung hat einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel. Aber auch auf anderen Gebieten hat sich die ketogene Diät bewährt. Zum Beispiel bei der Krankheit: Epilepsie.
Im Jahr 1920 entwickelte der amerikanische Arzt Russel M. Wilder eine Therapieform für Epilepsie kranke Kinder, die auf eine ausgeglichene Eiweißzufuhr setzte. Fettreich und gleichzeitig kohlenhydratreduziert.

Das Ziel war, den Fastenstoffwechsel, dem die positive Wirkung des Fastens zugesprochen wird, zu beschleunigen.
Die ketogene Kost stellte sich in der Behandlung als positiv dar. Dies war ein durchschlagender Erfolg. Die jungen Patienten, bei denen sich die Anfalls-Häufigkeit drastisch reduzierte, sorgten dafür, dass die ketogene Diät an Bedeutung gewann.
Manche Symptome der Intoleranz wie Angstzustände, Epilepsie, Depression, Hyperaktivität und schizophrene Phasen haben mit der Funktion des Gehirns zu tun.

Einige Ernährungswissenschaftler fanden heraus, dass die Symptome von Schizophrenie ein wenig nachlassen, wenn die Patienten eine Diät ohne Getreide und Milch erhalten.
Menschen mit Zöliakie, die einen erhöhten Darmpermeabilität haben und kein Weizengluten vertragen, können mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch an Schizophrenie leiden.  :think:

An einer Bevölkerungsgruppe im Pazifik zeigte sich bei Untersuchungen, dass Schizophrenie in diesen Gruppen erst dann vorherrschte, wenn sie Weizen, Gerstenbier und Reis konsumierten (Dohan 1984).

Buch-Autorin Jutta Schütz hatte vor 3 Jahren ihren Diabetes Typ Zwei mit einer kohlenhydratarmen Ernährung geheilt! Seit dieser Zeit recherchiert und schreibt sie über diese Ernährungsform und damit verbundenen Krankheiten.

Im Buch „Essen wir zu viele Kohlenhydrate?“ sind viele wissenschaftliche Berichte über die kohlenhydratarme (Low Carb) Ernährung kurz und bündig zusammen gefasst (siehe Quellenangabe im Buch). Dieses Buch ist eine gute Informationsgrundlage für Menschen, die sich für die Low Carb Ernährung interessieren.
Buch: Essen wir zu viele Kohlenhydrate?, Autorin: Jutta Schütz, Verlag: Books on Demand, ISBN: 9 783839127032 (2009).
Veröffentlichung nur mit Quellennachweis!

Firmeninformation: juli. 2010
Jutta Schütz (Journalistin, Psychologin, Dozentin) schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen (auch über Low-Carb) liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern finden Sie in den Verlagen: tredition Hamburg und im Verlag: BoD Norderstedt.




also das wär fast auch zu lesen  :ok:
« Letzte Änderung: Oktober 22, 2010, 13:16 von jacky »

Offline sandra

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Re: Mein leben ohne Brot....
« Antwort #1 am: Oktober 12, 2010, 15:25 »
gut gemacht jacky  :clap:  :clap:  :clap:

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Re: Mein leben ohne Brot....
« Antwort #2 am: Oktober 20, 2010, 13:31 »
so meine lieben,  ;;)
 :wc: so, ich und mein freund halten uns soweit an die KHarme ernährung... seit dez 09 essen wir fast kein brot mehr... da fing alles an ohne zu wissen was wir da eigentlich tun.... aber seit 5 monaten essen wir überhaupt kein brot mehr, meine beobachtungen sind wie folgt:

ich hab, wenn ich gusto auf süßes hab, mehr auf obst "hunger".. also kein schoki oder gummibären fresszwang.. hat 3 tage gedauert mir das abzugewöhnen - und das war mühsam.. weil ich richtig süchtig danach war...  :schlimi:

wenn ich süße dann mit honig, also naturjoghurt +1 esslöffel honig - sonst schauen wir, dass wir am tag nicht mehr als (6Broteinheiten) ca. 50 bis 80 Gramm an KH zu uns nehmen... genau abwiegen tun wirs auch nicht - aber es steht genau auf den verpackungen oben was wieviel KH hat... und dann kann man es so gut wie genau sagen ...

12g KH sind 1 BE

vorteil ist dass ich jetzt nicht mehr so viel aufs klo muss, bzw das die  :klo: menge sich verändert... viel weniger  :wc:.. bauch is flach, weniger wasser im körper... abgenommen hab ich unbewußt ja auch.. derzeit halt ich aber mein gewicht brav auf 53-54kg... ;;)

meine kopfschmerzen sind um einiges besser geworden... wenn ich doch gusto auf süßes haben sollte, dann ess ich gleich was, und da halt auch nicht gleich große stücke sondern zb. 1 schaumkuss ABER ohne diese weizenplatte: 1 kuss hat 7,7 g an KH und der is halt dann so gut wie erlaubt  ;;)

hmm ja letzte woche hatte meine mama geburtstag da gabs halt dann schon 2 stk sachertorte  :schok: aber aufgeteilt auf 2 tagen.. wie gesagt das sind die ausnahmen die ich sicher gern und nach wie vor mache  - aber ich merk dass ich bald vom süßen genug hab, früher war ich ja nur die süßesserin....  :lolo: 2-3 schaumküsse gingen da schon...  :chri1:  :totlol:

anfangs kann man mit 100g KH anfangen, gleich darf man es ja eh nicht reduzieren, wir haben zb anfangs mal das brot weggelassen...

es ist alles eine sache der einstellung, konsequenz und bissl übung!  :schoki: :chri2:

wenn man bedenkt das der körper eiweiß und fett zum überleben braucht aber er kommt mit wenig KH aus - ist die sache ja eigentlich logisch.. überlegt doch mal selbst was ihr alles am Tag an KH verbraucht und essts.... braucht euer körper so viel??

:think: ich glaubs nicht, da wir alle gern nudln usw essen bleibt das eiweiß etwas im hintergrund... aber eiweiß macht doch viel länger satt?? also warum und mit KH vollstopfen und nach 3 std wieder hunger bekommen, wenn ich mit eiweiß bis zu 5std satt sein kann  :think:

für vegis ist das natürlich ein großes problem, da hat aber dr. lutz eine lösung; viel käse und eier essen, KH reduzieren...  ;;)

wie oben schon beschrieben - die restlichen KH werden von körper in fett umgewandelt... alles was der körper nicht braucht wird weg gesperrt ....  der blutzuckerspiegel muss/soll den ganzen tag am besten gleich hoch bleiben... und das schafft man nur in dem man die ganzen KH reduziert...   :chri1:

ganz wichtig auch bei kinder - frühstück sollte nicht aus zuckerhaltigem Essen bestehen, siehe videos:  :ok:

Gehirnnährstoffe für Ihr Kind: fit im Kopf, fit in der Schule!
http://www.medivere.de/seiten/sp_thema_4.php?id=582

Viedo ist nicht nur für eltern interessant  :ok: also anschauen u lernen!  ;;)

..heut gabs zu mittag, selbstgemachte rindsuppe und 3 löffel fritatten (von mama), 3 stk schweinefleisch und butterrahmgemüse dazu .... ;;)


also ich halt euch am laufenden....  ;;)

PS: meine magenprobleme sind auch so gut wie weg.. hab jetzt so selten magenweh - oder übelkeit :-& und mir kommt vor sobald KH im spiel sind hab ich nächsten tag probleme...
« Letzte Änderung: Oktober 20, 2010, 16:26 von jacky »

Offline jacky

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Re: Mein leben ohne Brot....
« Antwort #3 am: Oktober 20, 2010, 13:44 »
 Krebs ist eine Wohlstandskrankheit, eine Ãœberernährungs- Krankheit. Bewegungsmangel und Ãœberernährung führen zu Krebs. Die eigentliche Ursache der Krebs- Krankheit ist eine intrazelluläre Langzeit- Kohlenhydratvergiftung.


Was läuft in der Krebszelle ab?
Die grosse Frage bleibt aber, was denn schliesslich zu dieser sauerstofflosen Vergärung der Glukose in der Krebszelle führt. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Die einen Fachleute sprechen zum Beispiel von gestörter Zellatmung infolge äusserlicher Gifte, sogenannter Kanzerogene. Andere Fachleute sprechen von Enzymmangel als Folge von Vitaminmangel oder Vitalstoffmangel infolge einseitiger Ernährung. (da ist sicher beides richtig)

Im <AIKF> vertreten wir eine bis heute nicht beachtete Meinung, nämlich die folgende: Der menschliche Organismus, der menschliche Stoffwechsel wurde gar nicht gebaut, in der Absicht, so viele Kohlenhydrate zu verdauen und zu verbrennen.

Es ist ein Mengenproblem. Der Arzt Paracelsus sagte dazu: "Alles ist Gift und nichts ist Gift, allein die Menge macht es aus." Wenig Kohlenhydrate kann der Mensch absolut vertragen und verstoffwechseln. Aber nicht diese riesigen Mengen von mehreren hundert Grammen Kohlenhydrate pro Tag. Der durchschnittliche, bewegungsarm lebende Mensch in den westlichen Industrienationen ist nicht imstande, täglich so viele Kohlenhydrate zu verbrennen. Deshalb weicht sein Organismus, sein Stoffwechsel von Verbrennung auf Vergärung aus zur "Entsorgung" der konsumierten Kohlenhydrate.


"Bücher dazu": Ehrensperger, Carl-Peter: KREBS - KRANK ? NEIN DANKE - OHNE MICH ! "Krebs - als Stoffwechselkrankheit dargestellt" oder "Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist": AIKF, Lenzburg 2001.

Krebserreger entdeckt! Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin Von: Tamara Lebedewa

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #4 am: Oktober 22, 2010, 13:25 »
mit 20g an zucker/freie glukose kommt der körper 24 stunden aus, die restlichen KH werden über die Leber in die zellen gespeichert und als fett abgelegt... fett ist die speicherform des körpers für überschüssige energie die in fett dann im körper eingelagert wird....

nettes beispiel:
800 kalorien (zb kuchen) an KH - brauchen 2std zur verdauung -  hunger - blutzuckersteigt massiv an und schädigen auf lange zeit die gefäße. sie verkleben quasi.

800 kalorien an hühnchenfleisch - brauchen ca6 std zur verdauung -> hunger - blutzuckersteigt nur langsam an

für die zuckerverdauung benötigt der körper große mengen an mineralstoffe und vitamine reich reichlich hoch konzentrierte KH zu sich nimmt entmineralisiert über die zeit hinweg seinen körper.  :bt:
« Letzte Änderung: Oktober 22, 2010, 14:04 von jacky »

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #5 am: November 08, 2010, 10:17 »
und da bin ich wieder...


zieh das ja schon länger durch... schaff das jetzt recht gut... gestern war ich sogar frühstücken alles ohne brot...die blicke waren geil  :loool:


hab sogar normales joghurt gefuttert als "nachspeise".. sonst eis, speck ... früher hätte man mich jagen können damit....

am WE war ich auf einer party da gabs zur freude auch kalte platten  :p: :p: auch wieder nur fettiges und fleisch gegessen.. und 1 flasche wein geleert  :on:  :loool: :lolo:


mein darm verkraftet das so gut - ich hab vom alk immer wieder DF bekommen aber jetzt hab ich sehr sehr selten die probleme.... was ich noch sagen muss ich nimm nach wie vor diese muskosa formular tabs. ein.. hab die jetzt noch nicht abgesetzt weils mir einfach so gut geht.... nimm die aber jetzt sicher weiter.. wobei ich ab und an nur mehr 1 stk am tag nimm..

großen uns ganzen gehts mir besser denn je, sündigen ist auch drin.. aber da geht mein bauch dann auf wie ein germteig...

ich wach in der früh munterer auf.. komm einfach leichter aus dem bett.. und mei gewicht halt ich auch nach wie vor gut... obwohl ich so extrem fettig essen.....  ;;)

schön langsam glaub ich dr. lutz echt das uns nur die kombi vom FETT und KH - dick macht ...

naja schauen wir mal weiter...

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #6 am: November 08, 2010, 11:08 »
supi jacky  :clap:  klingt ja toll.

und ich muss sagen, dass ich deine erfahrungen teile. ich nehm jetzt gar keine medis mehr ein bis auf die pille und ein präparat um meine allergie wegzubekommen (gräser).

seit ich kein brot mehr esse und die KH sehr eingrenze, gehts mir viel besser. hab so viel energie wie schon lange nicht mehr. und auch sündigen ist drin...esse wieder laktose und auch histamin ist kein problem mehr. nur die fruktose und die restlichen KH machen probleme.

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #7 am: November 22, 2010, 11:57 »
 :-& also ich war jetzt seit langem gester wieder mal mäci.. hab gestern abends gleich mal gleich leichtes magenweh bekommen...


heute in der früh dann auch leichtes sodbrennen,
fühl mich so arg schlecht und saumüde...das gefühl hatte ich schon lange net mehr, war sonst immer frisch und munter ohne KH..


und außerdem kommt mir alles was so FERIG mit brot,mehl zu tun hat extrem salzig vor...  :think:

Offline sandra

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #8 am: November 22, 2010, 13:12 »
da kann ich mitreden  :cool:  hab am we auch gesündigt...gestern ist mir ein marillenkrapfen zum opfer gefallen - oder umgekehrt: ich bin einem marillenkrapfen zum opfer gefallen  :lolo:

jedenfalls bin ich heute total verspannt udn auch ziemlich müde! obwohl ich früh ins bett bin!

mich blähts auch sofort auf (wie einen hefeteig *gg*) wenn ich mehlsachen esse!

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #9 am: November 22, 2010, 13:50 »
ja gell, es is echt arg.. heute auch ich hab wieder schnell hunger und gusto auf süßes.. war die letzten tage aber so was von weg.... kaum wird man rückfällig muss man es wieder bissl unterdrücken...


aber das schaffen wir schon wieder... es spricht nichts dagegen mal zu sündigen  :ok:

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #10 am: Januar 06, 2011, 10:11 »
SO nur meld ich mich wieder...  Wir ziehen dass nach wie vor durch.. Ab und an mal sündigen so wie gestern...vanillekrapfen...naja Fazit -  :wc: Froschbauch....  :bt:

HAb wieder schlecht geschlafen und bin in der früh sehr schlecht aufgekommen ... Fühl mich erschlagen... Und hatte gleich wieder Gusto auf süsses... Dass Gefühl geht komplet weg mit der kh- armen Ernährung ...aber wehe man wird rückfällig  :bt:


Naja was noch sehr neu ist,dass ich meine Tage immer früher bekomme...jetzt pünklich Mittwoch früh..sonst wArs immer do oder gar erst Freitag  :think:

Nja schauen wir weiter ...

Offline jacky

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #11 am: Januar 13, 2011, 13:32 »
zitat:
Unsere Nahrung - unser Schicksal von D. med. M.O. Bruker
Zucker, Zucker von Dr. med. M.O. Bruker und Ilse Gutjahr

"Inzwischen ist der Zuckerverzehr auf 120-150 g pro Tag und Kopf angestiegen. Zahlreiche Kinder essen täglich
bis zu 400 g Zucker"
  :o

Offline jacky

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #12 am: Januar 13, 2011, 13:39 »
Fabrikzucker ist ein lusterzeugender Stoff und macht süchtig. Er ist auch ein Mittel zur Ersatzbefriedigung. Es
sei hier gesagt, dass der Zucker an sich nicht giftig ist, sondern nur schädlich, weil er dem Körper die Vitamine
raubt. Man nennt ihn daher auch einen Vitamin-B-Räuber.  :bt:

Zucker verursacht eine Schleimhautreizung, wie auch Eiweiß. Unterschied ist, dass das Eiweiß die Säure bindet,
der Zucker nicht.


Es besteht eine direkte Beziehung des Vitamin-B-Komplexes zur Zellatmung. Zuckergenuss bei der
Carcinombehandlung führt zum Wachstum des Tumors.

Zucker schafft Abhängigkeit wie Nikotin, Alkohol und Kaffee. :bh:

Quellen:
Unsere Nahrung - unser Schicksal von D. med. M.O. Bruker
Zucker, Zucker von Dr. med. M.O. Bruker und Ilse Gutjahr
« Letzte Änderung: Januar 13, 2011, 13:47 von jacky »

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #13 am: Januar 27, 2011, 13:25 »
nur schnell zur info:

falls wer einige kilos runter haben will:

ich hab im bekanntenkreis einige personen die das ganze mitmachen... und ihre kilos ohne probleme runterbekommen...

junger brunder meines freundes macht das seit anfang jänner: -4kg
mutter meiner schwägerin: seit oktober 2010 -11kg
ich seit 2010: -8 kg
mein freund: -4kg

die machen das nach wie vor weiter.. mein freund verliert auch nach wie vor paar kg - ohne es aktiv wahrzunehmen....

...und ich halt mein gewicht auch ohne probleme - der körper stellt sich schon richtig ein...  :ok:

Offline junigarten

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Re: Mein leben ohne Brot.... nach Dr. Lutz
« Antwort #14 am: Juni 08, 2011, 08:17 »
hallo jacky ,

wie sieht´s aus hälst du dich noch an die Ernährung?

Was mich ja interessieren würde wie genau deine low carb Ernährung ausgesehen hat trotz HIT und LI - hast du auch Fisch usw. gegessen und L- Minus Milchprodukte oder ???

Sonst würdest du ja nur von Fleisch und Eiern leben.

Find ich auf jeden Fall einen spannenden Ansatz. Muß ich mal drüber nachdenken, ob das machbar wäre - für mich....

Bin ja ein Kohlehydrat und Süßigkeiten Junkie  :sami: :schlimi:

lg alexandra
Lebe lieber ungew