Mai 23, 2012, 04:46 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche Kalender Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Krankheiten, die aus der Brot- und Getreidenahrung entstehen.  (Gelesen 759 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
jacky
Administrator/Redaktion
supa kuhrty
*****
Offline Offline

Beiträge: 4.966


dank bioresonanz fast ganz geheilt!


Profil anzeigen WWW
« am: September 27, 2010, 17:38 »

"Warum Gastritis, Sodbrennen, Reflux und Speiseröhren-Entzündung?

Die Zuckerstoffe sind an sich süß, passieren den Pförtner also sehr leicht und gehen leicht in den Zwölffingerdarm über. Die durch Erhitzung, Kochen oder Backen, in Kleister verwandelte Stärke des Getreidekornes wird zuwenig durch den Mundspeichel verändert, besonders dann nicht, wenn zum Brot und zu den Brei-Speisen (Mus) noch Fett und andere Zutaten und Gewürze oder Zucker hinzukommen, die den Geschmack täuschen und verwirren; oder auch, wenn zu wenig gekaut und eingespeichelt wird. Die Stärke wird dann nicht in die einfachen Zuckerformen übergeführt. Der nicht verwandelte Stärkekleister wird im Magen auch nicht weiter verändert, da es im Magen kein Ptyalin gibt. Der Pförtner, der den Speisebrei vom Magen hinaus in den Zwölffinger­darm lassen soll, reagiert nur langsam auf diesen halbverdauten Brei.

Er bleibt deshalb zu lange im Magen liegen. Stärke ist nicht wasserlöslich! Was geschieht dort mit solchen Speisen? Gekochte oder gebackene Getreidestärke, eingeweicht und auf eine Temperatur von 37° Grad gebracht, geht, wie jede Hausfrau weiß, wie Zucker, sehr schnell in Gärung über: Der Magen verwandelt sich in einen Gärbottich (Blähbauch).  Aus den Zuckerstoffen der Stärke entwickelt sich unter Einwirkung der immer vorhandenen Spalt- und Hefepilze bei der Vergärung Kohlen­säure und Alkohol (Leberschäden!). Großer Bauch kommt nicht immer vom Bier. Dr. Rosendorff verlangt, dass zwischen den Mahlzeiten nichts gegessen wird, damit der Magen ganz leer wird! Sonst kann Gärung und Blähung entstehen."


Die unvollkommen gewandelten Stärke- und Zuckerstoffe werden nicht alle in normalen Blutzucker verwandelt.

Es entsteht ein Zuckerschleim, der nun mit dem Leberblut über das Herz in die Lungen geht und hier als Schleim zur Ausscheidung kommt, falls die Konstitution des Betreffenden kräftig genug ist, um diesen Schleim heraus zu werfen. Andernfalls bleibt der Schleim hängen, verstopft die Atmungswege und bringt eine Neigung zu Erkältungen. Diese sind ja nichts weiter als der energische Versuch der Natur, sich von dem angesammelten Schleim zu befreien. Gelingt dies nicht, so erkranken schließlich entweder die Lungen oder die Bronchien. In dem einen Fall wird der Grund zu Lungenerkrankungen gelegt, im anderen entsteht die Anlage zu den später chronisch werdenden asthmatischen Erscheinungen. Hört der Mensch auf, Brot‑ und Getreidespeisen zu essen, so können die angegriffenen Atmungswege gesunden.

Aus dem unrichtig gewandelten Stärkezuckerschleim kann sich kein normaler Blutzucker bilden. (Auch Mikrowellen-Erhitzung verändert die Nahrung in etwas, worauf der Mensch genetisch nicht angepasst ist! Brot wird im Orient mit viel weniger Hitze im Steinofen mehr getrocknet als erhitzt).


echt lesenswert 


http://josef-stocker.de/brot1.htm
Gespeichert

jacky
Administrator/Redaktion
supa kuhrty
*****
Offline Offline

Beiträge: 4.966


dank bioresonanz fast ganz geheilt!


Profil anzeigen WWW
« Antworten #1 am: Oktober 22, 2010, 17:34 »

Der Zuckerstoffwechsel von Tumoren
Immer wieder wird der Zuckerstoffwechsel der Krebszelle mit einem ausgeprägten
Zuckerhunger der bösartigen Zellen in der wissenschaftlichen Literatur als Besonderheit
hervorgehoben. Zurück geht dies auf eine Beobachtung, die der deutsche Nobelpreisträger
Otto Warburg vor über 80 Jahren gemacht hat: Viele Krebszellen können
einen Großteil ihrer Energie nicht wie gesunde Zellen aus der Zellatmung und dem
Abbau von Fetten gewinnen, sondern sind abhängig von einer Vergärung von Zucker.


Die Energiegewinnung durch Gärung ist nicht Ursache der Krebsentstehung, sondern
vermutlich eine Folge des Sauerstoffmangels, den Krebszellen beim Wachstum
"erleiden“, von genetischen Veränderungen und von krebstypischen Defekten an den
Mitochondrien. Die Gärung braucht sehr große Mengen an Glukose und die Krebszellen
sind somit abhängig von einer ausreichenden Versorgung mit Zucker. Könnte
man den Krebszellen den Zucker komplett entziehen, könnten sie nur noch schwer
Energie gewinnen und schlecht wachsen.



Ganzes PDF anbei!
Gespeichert

Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.14 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Unsere Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden.