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Autor Thema: Einige Fragen zu HI  (Gelesen 830 mal)
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SvenjaBS
baby kuhrty
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« am: September 20, 2010, 17:52 »

Hallo!
Wie ich ja schon in meinem Vorstellungsthread geschrieben habe, hat mir mein Haustarzt gesagt, dass ich eine HI habe.
Er hat allerdings keine genaue Untersuchung gemacht (keine Blutabnahme etc.). Das einzige: er hat einen Kugelschreiber genommen und ist damit über meinen Arm gefahren. Er meinte, bei "Nicht-Histaminintoleranten-Menschen" ist nur sehr kurz eine weiße Linie sichtbar (durch den Druck). Bei mir war sie erst weiß und war dann noch Stunden später rot (ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich geschrieben). Schonmal die erste Frage: Ist das ein Anzeichen auf HI?

Der Grund warum ich überhaupt zum Hautarzt gegangen bin: seit ca. 3 Wochen starker Juckreiz und Ausschlag am ganzen Körper, außer im Gesicht. War davor schon bei einer anderen Hautärztin um das abklären zu lassen, weil ich die Befürchtung hatte, das es Flöhe o.ä. sind. Die konnte mir aber nicht weiterhelfen. Der Hautarzt jetzt hat Parasiten ausgeschlossen.

Habe seit einigen Jahren auch folgende Symptome, die aber von den meisten Ärzten als psychisch bedingt abgestempelt worden sind: Kopfschmerzen und ca. alle 1-2 Monate Migräne, Schwindel (Blutdruck ist dabei aber immer ok), Durchfall (z.B. nach Fertiggerichten, Gerichten mit Sahne), schnelle Erschöpfung, Müdigkeit, Neurodermitis, oft Halsschmerzen, Bauchschmerzen.

Jetzt habe ich gelesen, dass das auch alles Symptome der HI sind. Oder?


Jetzt meine eigentlich Frage: Wie verfahre ich jetzt?  Welche Untersuchungen muss ich durchführen lassen? Zu welchem Arzt gehe ich jetzt am besten?

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen?!

LG Svenja
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Carina
supa kuhrty
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LI und HI

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« Antworten #1 am: September 21, 2010, 08:27 »

Hi

Hast dich schon durch die HP gelesen?

http://www.histaminbase.at/

da steht eigentlich alles drinnen.

Am gängingsten ist ein Bluttest um eine Histaminintoleranz festzustellen.
Dabei könnte man auch gleich allgemein auf Allergien testen lassen, per Blut und Pricktest.

Ein Ernährungstagebuch hilft auch oft sehr herauszufinden was einem Probleme macht.
Bei Histamin muss man nur schauen, manchmal kommen die Symptome ziemlich verzögert.
Schreib einfach sofort nachdem du was gegessen hast die Uhrzeit und ne ungefähre Menge auf und auf die andere Seite Symptome mit Zeit, vielleicht ergibt sich ein Muster.

Tomaten
Erdbeeren
Rotwein
Fisch außer er ist fangfrisch
alter Käse sind so die schlimmsten Histaminbomben, am besten vom Speiseplan streichen fürs erste.
Wenn die HIT bestätigt ist und du mit ner Diät alles wieder ins gleichgewicht gebracht hast, kann man dann austesten ob und wie oft man sündigen darf, mit Antihistaminika oder Daosin.


LG Carina
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sandra
supa kuhrty
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« Antworten #2 am: September 21, 2010, 08:30 »

das nenn ich mal einen HIT-test    

normal wird eine histaminintoleranz über einen bluttest festgestellt. da sollte der histaminspiegel, der dao-wert (dao = das histaminabbauende enzym im darm) und den vitamin-b6-status feststellen. am ehesten kennen sich da allergologen aus - ist aber oft auch nicht der fall.

vielleicht findest hier einen arzt:
http://www.histaminose.de/04_seiten/arztsuche.php

wünsch dir viel erfolg bei der diagnosefindung!
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SvenjaBS
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« Antworten #3 am: September 22, 2010, 13:48 »

Leider steht auf der Liste kein Arzt, der in meiner Nähe ist.
Habe eine Selbsthilfegruppe für Nahrungsmittelintoleranzen in meinem Ort gefunden, die haben doch bestimmt auch Adressen
von Ärzten. Informier mich da mal.

Sollte ich noch einen Test auf Fructose- und Lactoseintoleranz machen lassen? Habe gelesen, dass das in Kombination mit der HI oft vorkommt.
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sandra
supa kuhrty
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geheilt durch NAET-Methode

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« Antworten #4 am: September 22, 2010, 14:05 »

bei der selbsthilfegruppe müsste es liste mit ärzten geben - unsere hat auch eine!

ich würd auf alle fälle auch die anderen intoleranzen und v.a. auch allergien abklären lassen!!! manchmal entsteht eine HIT nämlich nur weil der darm geschädigt ist oder der organismus mit allergenen überlastet ist!
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SvenjaBS
baby kuhrty
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« Antworten #5 am: September 22, 2010, 18:27 »

Die Kollegin meiner Mutter ist auch Naturheilpraktikerin und sie hat mir geraten erstmal eine Darmreinigung durchzuführen.
Es kann nämlich noch ein bißchen dauern bis ich einen Termin bekomme (habe erst seit kurzem eine neue Arbeitsstelle; ich bin auch Arzthelferin und arbeite daher immer bis 18Uhr und ich kann nicht zwischendurch eben mal zum Arzt gehen).
Denkt ihr das wäre sinnvoll?
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sandra
supa kuhrty
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« Antworten #6 am: September 23, 2010, 16:22 »

wie macht man eine darmreinigung?
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SvenjaBS
baby kuhrty
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« Antworten #7 am: September 24, 2010, 13:07 »

Sie hat gesagt ich soll das mit ProSymbiflor machen.
« Letzte Änderung: September 24, 2010, 13:12 von SvenjaBS » Gespeichert
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