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Juli 30, 2010, 00:15 *
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Autor Thema: Amaranth  (Gelesen 496 mal)
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jacky
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supa kuhrty
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« am: März 11, 2010, 11:46 »

Dem Weizen weit überlegen
Im Vergleich zu einheimischen Getreidesorten weisen die Körner des Amaranth einen höheren Eiweißgehalt sowie eine besonders hohe biologische Wertigkeit auf. Die Aminosäure (=Eiweißbaustein) Lysin, welche bei anderen Getreidearten in sehr kleinen Mengen vorkommt und für die geringere Proteinqualität im Vergleich zu Milch- oder Fleischeiweiß verantwortlich ist, kommt im Amaranth reichlich vor. Damit stellt das Korn der Inkas vor allem für Vegetarier eine wertvolle Bereicherung des Essalltages dar. Besonders erwähnenswert sind auch der hohe Calcium-, Zink-, Magnesium und Eisengehalt der kleinen Körner (siehe Tabelle). Außergewöhnlich hoch ist auch der Ballaststoffanteil. In der traditionell ballaststoffarmen Kost von Frau und Herrn Österreicher könnte Amaranth einen wertvollen Beitrag zur verbesserten Versorgung mit diesen unverdaulichen Nahrungsbestandteilen liefern.

 

Bereicherung (nicht nur) für den glutenfreien Speiseplan
Amaranthmehl eignet sich nur begrenzt zum Backen, weil das nötige Klebereiweiß für das Backvolumen nicht enthalten ist. Eine Beimischung von Amaranth zu herkömmlichen Brotmehlen bietet jedoch eine wertvolle Ergänzung zur ernährungsphysiologischen Qualität von Brot.

Das Fehlen von Klebereiweiß macht das Inkakorn zugleich glutenfrei und bietet deshalb Personen mit Zöliakie eine gute Getreidealternative. Auch für Personen mit Neurodermitis  hat sich Amaranth als Weizenersatz bewährt.

 
Vielseitig im Geschmack
Die Körner des Amaranth sind vielseitig verwendbar und in Reformhäusern sowie bei manchen Bio-Bauern erhältlich. Beim Kochen entfalten die Amaranth-Körner ihren typisch nussigen Geruch. Viele verschiedene Speisen lassen sich mit den Körnern einfach und schnell zubereiten, beispielsweise Suppen, Gemüsepfannen, Aufläufe und Süßspeisen. Die Körner können auch geschrotet oder gemahlen werden.

QUelle: http://www.veoe.org/Amaranth.htm


den gibts heute mal bei uns.. bin gespannt wie der schmeckt-... 



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Carina
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« Antworten #1 am: März 12, 2010, 18:21 »

klingt ja gesund!
und wie schmeckts?
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jacky
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« Antworten #2 am: April 07, 2010, 18:04 »

naja.. es schmeckt so ... erdig? ich kanns net beschreiben  muss es wieder mal kosten evtl mehr würzen... hatte es aber auch nicht gewaschen weil die ja soooo klein sind...müssen uns da was überlegen... 
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atlantis
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Blick nach vorn und nie zurück

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« Antworten #3 am: April 07, 2010, 18:50 »

Amaranth hat auch bei mir immer erdig geschmeckt, bzw. schmeckt es noch immer. Ich mag es nicht wirklich. Man kann es angeblich poppen. Was auch immer das ist.

Alles Liebe
Ina
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Nur wer im Inneren ein Kind ist, ist wirklich erwachsen.

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Carina
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« Antworten #4 am: April 07, 2010, 20:58 »

Na Erde muss ich nicht unbedingt essen 

Poppen, wird wohl rösten sein, vielleicht gehts wie Popcorn auf
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jacky
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« Antworten #5 am: April 08, 2010, 08:37 »

jo, des könnte ich mal versuchen... 

aber der is halt total gesund !!! am besten wo dazu mischen was von haus aus intesiv schmeckt.. das ginge noch...
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