Dem Weizen weit überlegen
Im Vergleich zu einheimischen Getreidesorten weisen die Körner des Amaranth einen höheren Eiweißgehalt sowie eine besonders hohe biologische Wertigkeit auf. Die Aminosäure (=Eiweißbaustein) Lysin, welche bei anderen Getreidearten in sehr kleinen Mengen vorkommt und für die geringere
Proteinqualität im Vergleich zu Milch- oder Fleischeiweiß verantwortlich ist, kommt im Amaranth reichlich vor. Damit stellt das Korn der Inkas vor
allem für Vegetarier eine wertvolle Bereicherung des Essalltages dar. Besonders erwähnenswert sind auch
der hohe Calcium-, Zink-, Magnesium und Eisengehalt der kleinen Körner (siehe Tabelle). Außergewöhnlich hoch ist auch der Ballaststoffanteil. In der traditionell ballaststoffarmen Kost von Frau und Herrn Österreicher könnte Amaranth einen wertvollen Beitrag zur verbesserten Versorgung mit diesen unverdaulichen Nahrungsbestandteilen liefern.
Bereicherung (nicht nur) für den glutenfreien SpeiseplanAmaranthmehl eignet sich nur begrenzt zum Backen, weil das nötige Klebereiweiß für das Backvolumen nicht enthalten ist. Eine Beimischung von Amaranth zu herkömmlichen Brotmehlen bietet jedoch eine wertvolle Ergänzung zur ernährungsphysiologischen Qualität von Brot.
Das Fehlen von Klebereiweiß macht das Inkakorn zugleich glutenfrei und bietet deshalb Personen mit Zöliakie eine gute Getreidealternative
. Auch für Personen mit Neurodermitis 
hat sich Amaranth als Weizenersatz bewährt.
Vielseitig im GeschmackDie Körner des Amaranth sind vielseitig verwendbar und in Reformhäusern sowie bei manchen Bio-Bauern erhältlich. Beim Kochen entfalten die Amaranth-Körner ihren typisch nussigen Geruch. Viele verschiedene Speisen lassen sich mit den Körnern einfach und schnell zubereiten,
beispielsweise Suppen, Gemüsepfannen, Aufläufe und Süßspeisen. Die Körner können auch geschrotet oder gemahlen werden.
QUelle:
http://www.veoe.org/Amaranth.htmden gibts heute mal bei uns.. bin gespannt wie der schmeckt-...
