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Autor Thema: Hallo und Servus!  (Gelesen 474 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Sabs
baby kuhrty
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Beiträge: 18


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« am: September 11, 2009, 09:57 »

Hallo und Servus aus Wiener Neustadt!

Ich bin neu hier im Forum und möchte ein bisschen was erzählen.

Ich heiße Sabrina, bin 24 Jahre alt und komme aus dem schönen Niederösterreich.
Genauer gesagt aus Wiener Neustadt, im Industrieviertel.
All die Jahre war ich ein genießerischer Milchproduktevernichter.
Von Fasten-Drinks, Joghurts, bis hin zu Vanille-Schoko-Griespuddings. Alle möglichen Arten von Joghurts, Topfenecken, Eiscreme...die Liste ist unendlich! Jetzt gibt es aber seit Jänner 2009 ein Problem:

Bei mir liegt die Laktoseintoleranz in der Familie, was wir bis vor ein paar Jahren noch gar nicht wussten.
Meine Mama 44 war so nett mir das ganze zu vererben! Überaus zuvorkommend, nicht wahr?
Sie selbst hat vor 4 Jahren erst die Diagnose bekommen, der Verdacht schwebte aber schon länger in der Luft. Durch übermäßiges Joghurt essen und Sauermilch trinken (jeden Abend ein Glas – zwecks gesunder Eiweißreicher Ernährung zum Abnehmen) haben sich bei ihr im Darm die Enzyme fast völlig zurück gebildet, weshalb sie um einiges mehr unter LI zu leiden hat als ich. 
Ein Beispiel: beim Inder essen gehen, ein Gericht mit Soße in der ein geringer Anteil Joghurt enthalten ist, keine Tabletten zum Einnehmen und Schwupps: 10-15 Minuten später quält sie starker Durchfall  und dies ist bei allen Milchzuckerhaltigen Produkten der Fall. Keine schöne Sache...
Mich hat es da zum Glück „noch“ nicht so schlimm erwischt... ich denke mal wegen der frühen Umstellung und dem erst kürzlich auffallendem Auftreten.
Da ich vor 2 Jahren mit gesunder und bewusster Ernährung angefangen habe, um ebenfalls mein Gewicht zu reduzieren, habe ich bemerkt wie ich ab und an um die Mittagszeit einen schrecklich unangenehmen Blähbauch habe. Zwicken, Völlegefühl, Blähungen und anschließend Durchfall bis am Abend waren das Resultat, bis ich endlich wieder einen flachen, normalen Bauch hatte. Komisch. Mein erster Verdacht fiel auf das Frühstück. Meist Joghurt mit Apfel und Haferflocken oder selbstgekochte Reisflocken/Hirseflocken-Brei mit Obst. Kann es denn am Apfel liegen? Dieser soll doch schlecht verträglich sein (ist er bei mir auch, kein Apfel ab 14.00... aber das war es nicht). Einige Selbstversuche und Experimente folgten, bis mich meine Mama zum Arzt schickte: „Kind, ich würd das testen lassen...schau mal ob es LI ist. Kann sein das ich es dir vererbt habe...hoffen wirs mal nicht!“ Tja alles hoffen half nichts. H2-Test im Labor des Krankenhauses. Nüchterner Wert von 13ppm...nach 2 Stunden wieder die altbekannten Symptome und einen Wert von 81ppm. Ein mitleidiger Blick der Krankenschwester und das was ich mir schon dachte wurde ausgesprochen: „Wir müssen nicht mehr warten, sie haben bestimmt Laktoseintoleranz. Die Laborwerte erhalten sie demnächst!“ Meine liebe Mama hat es mir also weiter gegeben. Find ich toll! Dankeschön :-D
Anfangs ein kleiner Schock. Wie soll ich mich denn jetzt ernähren? Keine Trinkjoghurts mehr, keine Schokolade (als leidenschaftliche Naschkatze) und überhaupt Milchzucker ist doch wirklich überall drin. Aber alles halb so schlimm wie man zu Anfangs denkt. Ein paar Veränderungen gibt es, aber durch Kautabletten, tolle laktosefreie Milchprodukte und den Verzicht auf ohnehin ungesunde Fertigprodukte kriegt man alles doch ganz gut in den Griff.
Es gibt einige wirklich gute Bücher, tolle Rezepte, Angebote in den Supermärkten und das wirklich Schöne... man ist nicht allein!
Hiermit möchte ich mich bei allen Vorstellen und freue mich auf einige interessante Gespräche, Tipps und Erzählungen im laktobase.at-Forum!

Auf ein fröhliches Kommunizieren :-D

Freundliche Grüße,
Sabrina
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jacky
Administrator/Redaktion
supa kuhrty
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Beiträge: 4.959


dank bioresonanz fast ganz geheilt!


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« Antworten #1 am: September 11, 2009, 10:44 »

  hier bei uns,


interessante geschichte.. wie gehts deiner mama jetzt damit?

und du fühlst dich auch besser oder?

wünsch dir viel spass hier bei uns.. !! 
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VivalasVegas
Gast
« Antworten #2 am: September 11, 2009, 10:46 »

 
hehe du schreibst ja fast so viel wie ich 
Hoffe wir können deine Fragen beantworten kleiner Tipp....Schoki kannst noch essen aber halt die Zartbitter
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Sabs
baby kuhrty
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Offline Offline

Beiträge: 18


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« Antworten #3 am: September 11, 2009, 10:59 »

@jacky:

Danke der Nachfrage!
Also meiner Mama gehts recht gut. Da sie als Ernährungsberaterin tätig ist, ist sie auf dem Gebiet gut informiert und sie hält sich strickt an laktosefreie Koste und vorallem viele Sojaprodukte. Dadurch vermeidet sie die all zu bekannten Beschwerden. Jetzt hat sie allerdings den Verdacht auf eine Histamin-intoleranz und macht nächste Woche einen Test.

Fruchtzucker haben wir beide zum Glück negativ. Das würde mir schwer fallen. Ich liebe Obst 

Ja, ich fühle mich viel besser, danke :)
Finde auch immer mehr Produkte die mir schmecken und die ich als Ausweichmöglichkeit entdecke.
Sojaprodukte sind nicht so meins, aber da kann ich die schokomilch von Hofer empfehlen =)

Bin mir sicher das ich hier viel Spaß haben werde


@Reinhard:

Jaaaaa, beim plappern und schreiben bin ich nicht gerade kurz angebunden, hehe 

Danke, ab und zu werd ich bestimmt einige von euch mit Fragen löchern *g*
Zartbitter esse ich ab und zu, erfreut meine Geschmacksknospen aber nicht so sehr, aber bei Vollmilchschokolade habe ich eigentlich kaum beschwerden. Heikel wird es hauptsächlich bei Milchprodukten und Milchzucker in Fertiggerichten.
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